Spaghetti mit Champignon-Sahnesauce: Das Unglaubliche Ultimative Rezept!

30 min prep 30 min cook 3 servings
Spaghetti mit Champignon-Sahnesauce: Das Unglaubliche Ultimative Rezept!
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Als ich das erste Mal an einem kühlen Herbstabend die Küche betrat, war das Licht gedämpft und ein leiser Regen trommelte gegen das Fenster. Ich hatte gerade die letzten Reste von frischen Champignons aus dem Markt in die Schüssel geworfen, und als ich den Deckel des Topfes anhob, stieg eine wolkenartige, cremige Dämpfwolke empor, die sofort meine Nase kitzelte. Dieser Moment – das sanfte Knistern des Olivenöls, das leise Zischen der Butter und das unverwechselbare Aroma von frischen Pilzen, das sich mit der sahnigen Wärme vermischt – war für mich der Beginn einer kulinarischen Liebesgeschichte. Seitdem ist dieses Gericht zu meinem wöchentlichen Trost geworden, ein echtes Soulfood, das sowohl Herz als auch Magen erwärmt.

Aber warum ist genau diese Kombination aus Spaghetti, Champignons und einer seidigen Sahnesauce so unwiderstehlich? Es ist nicht nur das Zusammenspiel von Texturen – die zarten Nudeln, die fleischigen Pilze und die samtige Sauce – sondern auch die Balance aus Umami, Cremigkeit und einer leichten Säure, die das Gericht lebendig macht. Und das Beste daran: Es ist erstaunlich einfach, doch jeder Schritt birgt ein kleines Geheimnis, das das Ergebnis von gut zu grandios verwandelt. Hast du dich jemals gefragt, warum das Restaurant‑Version oft ein wenig mehr „Wow“ hat? Die Antwort liegt in ein paar simplen Tricks, die ich hier mit dir teilen werde.

Stell dir vor, du servierst diesen Teller am Familientisch, während die Kinder neugierig mit den Gabeln schnappen und das Aroma ihre Sinne umschmeichelt. Die goldgelbe Sauce glänzt im Licht, das frische Grün der Petersilie setzt farbige Akzente, und der Duft von frisch geriebenem Parmesan liegt in der Luft. Du wirst sehen, wie die Gesichter aufleuchten, wenn sie den ersten Bissen nehmen – das ist das wahre Glück eines selbstgemachten Essens. Und das ist noch nicht alles: gleich nach diesem Abschnitt zeige ich dir, wie du den perfekten Biss erreichst, sodass jede Gabel ein kleines Fest wird.

Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Auswahl der besten Pilze bis hin zum finalen Anrichten, und ich verspreche, dass deine Familie nach dem ersten Teller nach Nachschlag schreien wird. Also schnapp dir deine Kochschürze, stell dir vor, wie das Ergebnis auf dem Teller liegt, und lass uns gemeinsam dieses unglaubliche, ultimative Rezept kreieren – du wirst sehen, es lohnt sich!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus frischen Champignons und aromatischer Sahne schafft ein tiefes, erdiges Geschmacksprofil, das durch die leichte Säure der Gemüsebrühe noch verstärkt wird. Jeder Bissen liefert ein harmonisches Zusammenspiel von Umami und Cremigkeit, das das Gericht unverwechselbar macht.
  • Texture Balance: Die zarten Spaghetti bieten den perfekten Gegenpol zu den leicht bissfesten Pilzen, während die samtige Sauce alles zusammenhält, ohne zu schwer zu wirken. So entsteht ein angenehmes Mundgefühl, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.
  • Ease of Preparation: Trotz des luxuriösen Eindrucks ist das Rezept in weniger als einer Stunde fertig, weil es nur wenige Schritte gibt, die klar strukturiert sind. Du brauchst keine komplizierten Techniken – nur ein bisschen Geduld und Liebe zum Detail.
  • Time Efficiency: Während die Pasta kocht, kannst du die Sauce fast gleichzeitig zubereiten, sodass beide Komponenten gleichzeitig fertig sind und die Sauce die Nudeln perfekt umhüllt. Das spart Zeit und verhindert, dass die Pasta zu lange im Wasser liegt.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – du kannst zusätzliches Gemüse, verschiedene Kräuter oder sogar ein wenig Chili hinzufügen, um das Gericht nach deinem Geschmack zu variieren. So bleibt es immer spannend, egal wie oft du es kochst.
  • Nutrition Boost: Champignons liefern Vitamin D und B‑Vitamine, während die Sahne für gesunde Fette sorgt und die Spaghetti komplexe Kohlenhydrate bereitstellen. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Mahl, das Energie spendet und gleichzeitig glücklich macht.
  • Ingredient Quality: Durch die Verwendung von frischen, hochwertigen Zutaten wird das Endergebnis deutlich besser – ein kleiner Unterschied, der den Geschmack enorm verbessert. Gerade die Pilze sollten fest und aromatisch sein, um das volle Potenzial zu entfalten.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Wer liebt nicht ein klassisches Nudelgericht mit einer cremigen Sauce? Dieses Rezept spricht alle Generationen an und ist perfekt für Familienessen, Dinner‑Partys oder ein gemütliches Dinner zu zweit.
💡 Pro Tip: Wenn du die Sauce besonders seidig haben willst, püriere einen Teil der Champignons zusammen mit der Sahne – das gibt extra Cremigkeit, ohne die Textur zu verlieren.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Pasta & Flüssigkeit

Für das Grundgerüst dieses Gerichts verwenden wir 400 g Spaghetti aus Hartweizengrieß. Sie sind die klassische Wahl, weil sie die Sauce gut aufnehmen und gleichzeitig eine angenehme Bissfestigkeit bieten. Wenn du glutenfrei kochen möchtest, kannst du stattdessen Reis‑ oder Mais‑Spaghetti verwenden – das Ergebnis bleibt trotzdem köstlich. Achte darauf, die Pasta in reichlich gesalzenem Wasser al dente zu kochen; das gibt ihr Struktur und verhindert, dass sie beim Mischen mit der Sauce zu matschig wird.

Aromaten & Gewürze

Die aromatische Basis besteht aus einer fein gehackten Zwiebel und zwei gepressten Knoblauchzehen, die zusammen in Olivenöl und Butter sanft angeschwitzt werden. Dieser Mix liefert ein süß‑herbes Fundament, das die Pilze perfekt ergänzt. Zusätzlich geben wir einen Teelöffel getrockneten Thymian dazu – er bringt eine leicht erdige Note, die das Umami der Champignons verstärkt. Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer runden das Ganze ab; hier gilt: immer nach Geschmack nachwürzen, aber vorsichtig, damit die Sauce nicht zu salzig wird.

Die Geheimwaffen – Pilze & Sahne

250 g frische Champignons, in Scheiben geschnitten, sind das Herzstück dieses Rezepts. Sie sollten fest und frei von Flecken sein; am besten wählst du mittelgroße Exemplare, die sich leicht schneiden lassen. Die Pilze geben nicht nur Geschmack, sondern auch eine wunderbare Textur, die beim Kochen leicht bräunt und ein leicht nussiges Aroma entwickelt. Die Sahne (200 ml Schlagsahne) sorgt für die samtige Cremigkeit – hier empfehle ich, eine Sahne mit mindestens 30 % Fettgehalt zu verwenden, damit die Sauce nicht gerinnt.

🤔 Did You Know? Champignons enthalten natürliches Glutamat, das den Umami‑Geschmack verstärkt und so das Gericht tiefer und komplexer macht.

Finishing Touches – Käse & Frische

Zum Abschluss kommen 50 g frisch geriebener Parmesan, der nicht nur für die würzige Note sorgt, sondern auch die Sauce leicht bindet. Ein Spritzer Gemüsebrühe (100 ml) gibt zusätzliche Tiefe, ohne die Cremigkeit zu beeinträchtigen. Frische, gehackte Petersilie wird kurz vor dem Servieren darüber gestreut – sie bringt Farbe, Frische und ein leichtes, kräuteriges Aroma. Und wenn du es noch luxuriöser magst, kannst du ein wenig Zitronenschale hinzufügen, um einen Hauch von Frische zu erzeugen.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du die Magie selbst erleben wirst – und glaub mir, das Ergebnis wird dich überraschen!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Setze einen großen Topf mit Wasser auf und bringe ihn zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelnd ist, gib einen großzügigen Esslöffel Salz dazu – das ist dein erster Schritt, um den Nudeln Geschmack zu verleihen. Dann füge die 400 g Spaghetti hinzu und koche sie al dente, das dauert etwa 8‑10 Minuten, je nach Packungsangabe. Während die Nudeln kochen, kannst du dich bereits auf die Sauce vorbereiten – das spart wertvolle Zeit.

  2. Erhitze in einer breiten Pfanne 2 EL Olivenöl zusammen mit 2 EL Butter bei mittlerer Hitze. Sobald die Butter geschmolzen ist und leicht schäumt, gib die fein gehackte Zwiebel hinzu und lass sie etwa 3‑4 Minuten glasig dünsten. Achte darauf, dass die Zwiebel nicht zu braun wird – das würde einen leicht bitteren Geschmack erzeugen. Sobald sie weich ist, füge den gepressten Knoblauch hinzu und brate ihn für weitere 30 Sekunden, bis du das verführerische Aroma bemerkst.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Zwiebel und den Knoblauch bei zu hoher Temperatur anbrätst, verbrennen sie schnell und geben einen unangenehmen Geschmack ab. Halte die Hitze moderat und rühre ständig um.
  3. Jetzt kommt das Herzstück: die Champignons. Gib die in Scheiben geschnittenen Pilze in die Pfanne und erhöhe die Hitze leicht, damit sie schön bräunen. Rühre regelmäßig, bis die Pilze ihr Wasser abgegeben haben und dieses verdampft ist – das dauert etwa 5‑7 Minuten. Du wirst sehen, wie sie goldbraun werden und ein herrliches, erdiges Aroma verströmen. Sobald die Pilze schön gebräunt sind, streue den getrockneten Thymian darüber und rühre kurz um.

  4. Deglaciere die Pfanne mit 100 ml Gemüsebrühe, indem du die Flüssigkeit langsam hinzugießt und dabei den Bratensatz vom Pfannenboden löst. Der Bratensatz enthält gebrannte Stückchen, die das Aroma intensivieren. Lasse die Brühe kurz aufkochen, dann reduziere die Hitze und gieße die Sahne dazu. Rühre alles gut um, bis die Sauce leicht eindickt – das dauert etwa 3‑4 Minuten. Jetzt kommt das Geheimnis: ein kleiner Schuss kaltes Wasser, das die Sauce noch cremiger macht, ohne zu gerinnen.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Sahne zu stark kochst, kann sie gerinnen und die Sauce wird körnig. Halte die Temperatur niedrig und rühre kontinuierlich.
  5. Während die Sauce leicht köchelt, gieße die Spaghetti ab, aber bewahre etwa 150 ml des Nudelwassers auf. Dieses stärkehaltige Wasser ist ein Geheimtipp, um die Sauce später perfekt zu binden. Gib die Spaghetti zurück in den Topf und füge die Sauce hinzu. Rühre alles vorsichtig, bis die Nudeln gleichmäßig von der cremigen Sauce umhüllt sind. Wenn die Sauce zu dick erscheint, gib nach und nach etwas vom Nudelwasser dazu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

    💡 Pro Tip: Ein Esslöffel geriebener Parmesan, der noch in die Sauce einfließt, sorgt für zusätzlichen Geschmack und hilft, die Sauce zu binden.
  6. Jetzt ist es Zeit, den finalen Schliff zu setzen. Streue 50 g frisch geriebenen Parmesan über die Pasta und rühre sanft, bis er schmilzt und die Sauce noch samtiger macht. Schmecke die Pasta ab und füge nach Bedarf Salz, Pfeffer und einen Hauch frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzu. Für ein bisschen Frische kannst du jetzt einen Spritzer Zitronensaft oder etwas Zitronenschale unterrühren – das hebt die Aromen wunderbar hervor.

  7. Kurz bevor du servierst, nimm die Pfanne vom Herd und mische die gehackte Petersilie unter. Die grüne Farbe sorgt nicht nur für einen optischen Kontrast, sondern bringt auch ein leichtes Kräuteraroma, das die cremige Sauce perfekt ausbalanciert. Jetzt kannst du die Pasta auf vorgewärmte Teller verteilen – das hält die Sauce schön warm.

  8. Der letzte, aber nicht weniger wichtige Schritt: das Anrichten. Gib einen zusätzlichen Klecks Sahne in die Mitte jedes Tellers, streue etwas extra Parmesan darüber und garniere mit einem kleinen Zweig Petersilie. Das Auge isst mit, und diese kleine Präsentation lässt das Gericht noch einladender wirken. Jetzt kannst du dich zurücklehnen, einen ersten Bissen nehmen und genießen – du wirst sofort merken, warum dieses Rezept so besonders ist.

    💡 Pro Tip: Lass die Pasta nach dem Anrichten noch 2‑3 Minuten ruhen, damit die Aromen sich vollständig verbinden – das Ergebnis ist noch intensiver.

Und da hast du es! Bevor du jedoch zum ersten Bissen greifst, möchte ich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Geheimnisse machen den Unterschied zwischen einem leckeren Abendessen und einem wahren Festmahl.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Sauce endgültig abschmeckst, nimm einen kleinen Löffel und lass ihn kurz auf deiner Handfläche abkühlen. So kannst du die Temperatur besser einschätzen und verhindern, dass du zu viel Salz hinzufügst, weil du die Wärme nicht richtig wahrnimmst. Ich habe das schon bei vielen Gerichten ausprobiert, und es hilft enorm, den perfekten Salzgehalt zu finden.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Nachdem du die Pasta mit der Sauce vermischt hast, lass das Gericht für ein bis zwei Minuten stehen, bevor du es servierst. In dieser kurzen Ruhezeit können die Stärke aus dem Nudelwasser die Sauce noch besser binden, wodurch das Ergebnis noch cremiger wird. Ich habe das einmal übersehen und die Pasta sofort serviert – das Ergebnis war etwas zu flüssig, und ich habe sofort nachgebessert.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss weißer Balsamico-Essig am Ende der Sauce hebt die Umami‑Noten hervor, ohne die Cremigkeit zu beeinträchtigen. Nur ein halber Teelöffel reicht aus, um die Aromen zu intensivieren. Dieser Trick ist bei vielen italienischen Köchen im Umlauf, aber selten in Hausrezepten zu finden.

💡 Pro Tip: Verwende frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und reibe ihn direkt über die fertige Pasta – das gibt einen aromatischen Kick, der lange nachklingt.

Die richtige Pasta‑Menge

Ein häufiges Problem ist, zu viele oder zu wenige Nudeln zu kochen. Die Faustregel lautet: pro Person etwa 80‑100 g ungekochte Spaghetti. So hast du genug, um jeden satt zu machen, ohne dass die Sauce zu sehr verwässert wird. Ich habe das bei Familienfeiern immer beachtet, und es funktioniert jedes Mal.

Die Kunst des Pilz‑Bratens

Um das volle Aroma aus den Champignons zu holen, solltest du sie nicht zu früh in die Pfanne geben. Lass die Zwiebel und den Knoblauch erst leicht karamellisieren, bevor du die Pilze hinzufügst. So verhindern sie, dass die Pilze zu viel Wasser ziehen und matschig werden. Ich erinnere mich an ein Mal, als ich die Pilze zu früh zugegeben habe – das Ergebnis war eher ein feuchter Brei, und ich habe sofort die Methode angepasst.

Der letzte Schliff – Käse richtig einsetzen

Parmesan sollte immer frisch gerieben werden, nicht aus der vorgeriebenen Packung. Der frische Käse schmilzt besser und gibt eine intensivere Geschmacksnote. Wenn du den Käse erst am Ende einrührst, bleibt die Textur leicht körnig, was ein schönes Mundgefühl erzeugt. Das ist ein kleiner Unterschied, der das Gericht auf ein neues Level hebt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Cremige Trüffel‑Verführung

Ersetze einen Teil der Sahne durch Trüffelöl (etwa 1 EL) und füge ein paar dünne Scheiben frischer Trüffel hinzu. Das verleiht der Sauce einen luxuriösen, erdigen Geschmack, der perfekt zu besonderen Anlässen passt. Die Kombination aus Trüffel und Champignons ist ein wahrer Traum für Pilz‑Liebhaber.

Mediterrane Sonnenspur

Füge sonnengetrocknete Tomaten und schwarze Oliven hinzu, um dem Gericht eine mediterrane Note zu geben. Die süß-säuerliche Komponente der Tomaten harmoniert wunderbar mit der cremigen Sauce, während die Oliven für einen leicht salzigen Biss sorgen. Diese Variante passt hervorragend zu einem Glas Weißwein.

Spicy Chili‑Kick

Für alle, die es gern scharf mögen, gib eine fein gehackte rote Chili oder einen Schuss Chili‑Flakes in die Pfanne, bevor du die Pilze hinzufügst. Der leichte Schärfe‑Kick belebt die cremige Basis und macht das Gericht besonders aufregend. Achte darauf, nicht zu viel zu verwenden, damit die Cremigkeit nicht überdeckt wird.

Herzhafte Speck‑Note

Brate ein paar knusprige Speckstreifen an und mische sie kurz vor dem Servieren unter die Pasta. Der rauchige Geschmack des Specks ergänzt die Pilze perfekt und gibt dem Gericht eine herzhafte Tiefe. Wenn du das Gericht vegetarisch halten willst, kannst du geräucherten Tofu als Alternative verwenden.

Kräuterige Frische

Ersetze die Petersilie durch frisches Basilikum und füge ein wenig Zitronenabrieb hinzu. Diese Kombination bringt eine leichte, sommerliche Frische, die das Gericht besonders leicht macht. Ideal für ein warmes Abendessen im Freien.

Veganer Traum

Verwende statt Sahne eine pflanzliche Alternative wie Hafer‑ oder Kokoscreme und ersetze den Parmesan durch einen veganen Hartkäse. Die Textur bleibt cremig, und das Gericht ist komplett pflanzlich, ohne an Geschmack zu verlieren. Ich habe diese Variante für meine veganen Freundinnen gekocht und sie waren begeistert.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre übriggebliebene Pasta in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie bleibt dort bis zu drei Tage frisch, wobei die Sauce leicht dicker wird – das ist normal. Vor dem Aufwärmen einfach einen Schuss Wasser oder etwas extra Sahne hinzufügen, um die Cremigkeit wiederherzustellen.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung kannst du die Pasta portionsweise einfrieren. Lass die Sauce vollständig abkühlen, fülle sie zusammen mit den Nudeln in einen gefriergeeigneten Behälter und drücke die Luft heraus. Im Gefrierschrank hält sie sich bis zu zwei Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lagern und dann vorsichtig in einer Pfanne erwärmen.

Reheating Methods

Der Trick, um die Pasta ohne Qualitätsverlust aufzuwärmen, ist, sie sanft in einer Pfanne bei niedriger Hitze zu erwärmen und dabei einen Schuss Sahne oder etwas Nudelwasser hinzuzufügen. So bleibt die Sauce geschmeidig und die Nudeln werden nicht trocken. Alternativ kannst du die Portion auch in der Mikrowelle erwärmen – dabei solltest du alle 30 Sekunden umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst Steinpilze, Pfifferlinge oder Austernpilze einsetzen. Jede Sorte bringt ihr eigenes Aroma mit – Steinpilze geben ein intensives erdiges Aroma, während Pfifferlinge eine leicht nussige Note hinzufügen. Achte nur darauf, dass die Pilze gut gereinigt und in gleichmäßige Stücke geschnitten sind, damit sie gleichmäßig garen.

Reduziere die Sauce bei niedriger Hitze, indem du sie langsam köcheln lässt und dabei häufig rührst. Du kannst auch einen Teelöffel Maisstärke in etwas kaltem Wasser auflösen und unter die Sauce mischen – das bindet schnell, ohne die Cremigkeit zu verlieren. Wichtig ist, die Hitze nicht zu hoch zu stellen, damit die Sahne nicht gerinnt.

Idealerweise lässt du die Pasta im heißen Wasser, bis du bereit bist, sie mit der Sauce zu vermischen. Das hält die Nudeln warm und verhindert, dass sie zusammenkleben. Wenn du sie abgießt, bewahre etwas Nudelwasser auf – das hilft, die Sauce später zu binden und gibt zusätzliche Stärke.

Absolut! Ersetze die Sahne durch eine pflanzliche Alternative wie Hafer- oder Kokoscreme und den Parmesan durch einen veganen Hartkäse oder Nährhefe. Auch die Butter kann durch pflanzliche Margarine ersetzt werden. So bleibt das Gericht cremig und geschmackvoll, ohne tierische Produkte.

Im Kühlschrank hält sich das Gericht etwa drei Tage. Bewahre es in einem luftdichten Behälter auf und erwärme es vorsichtig, indem du etwas Flüssigkeit hinzufügst, um die Cremigkeit wiederherzustellen. Wenn du es länger aufbewahren möchtest, ist Einfrieren die bessere Option.

Ja, schmecke die Sauce zuerst ab, bevor du den Parmesan einrührst. So kannst du die Salzmenge besser kontrollieren, da Parmesan bereits salzig ist. Sobald du den Käse hinzufügst, reicht meist nur ein kleiner Schliff Pfeffer, um das Aroma zu vollenden.

Natürlich! Verdopple einfach alle Zutaten, wenn du für 8‑12 Personen kochst. Achte darauf, einen größeren Topf zu verwenden, damit die Pasta genug Platz hat, und die Pfanne breit genug ist, um die Sauce gleichmäßig zu verteilen. Die Kochzeiten bleiben gleich, da sie von den einzelnen Zutaten abhängen, nicht von der Menge.

Ein kleiner Schuss trockener Weißwein, der nach dem Anbraten der Pilze hinzugefügt wird, hebt das Aroma enorm. Der Alkohol verdampft, während er die Aromen der Pilze und Zwiebeln intensiviert. Auch ein Hauch Muskatnuss, frisch gerieben, kann die Cremigkeit ergänzen, ohne den Geschmack zu überdecken.

Spaghetti mit Champignon-Sahnesauce: Das Unglaubliche Ultimative Rezept!

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, salzen und die Spaghetti al dente kochen.
  2. Olivenöl und Butter in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel glasig dünsten, Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten.
  3. Champignons hinzufügen, braten bis sie goldbraun sind, Thymian einstreuen.
  4. Mit Gemüsebrühe ablöschen, kurz aufkochen lassen, dann die Sahne einrühren und leicht eindicken lassen.
  5. Nudelwasser reservieren, Spaghetti abgießen und zurück in den Topf geben. Sauce hinzufügen und gut vermengen.
  6. Parmesan einrühren, mit Salz, Pfeffer und optional Zitronensaft abschmecken.
  7. Gehackte Petersilie unterheben und die Pasta auf vorgewärmte Teller verteilen.
  8. Mit extra Parmesan und einem Spritzer Olivenöl garnieren. Sofort servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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