Koreanische BBQ-Steak-Reisschalen mit würziger Sahnesauce: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

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Koreanische BBQ-Steak-Reisschalen mit würziger Sahnesauce: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
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Als ich das erste Mal den Duft von gegrilltem Steak mit einer leichten, süß-scharfen Note in meiner kleinen Berliner Küche roch, war ich sofort zurückversetzt in die lauen Sommerabende meiner Kindheit, als meine Großmutter im Garten saß und uns mit Geschichten aus ihrer Jugend verzauberte. Der Moment, in dem ich die Pfanne öffnete und ein dichter, goldener Dampf – durchzogen von einer Mischung aus Knoblauch, Sesam und einer dezenten Schärfe – meine Nase traf, war pure Magie. Ich erinnere mich noch genau, wie das Knistern des Fleisches auf dem heißen Grill fast wie ein kleines Orchester klang, das den Auftakt zu einem kulinarischen Konzert gab. Diese Erinnerung hat mich dazu inspiriert, ein Rezept zu entwickeln, das das Beste aus der koreanischen BBQ-Tradition mit dem Komfort einer herzhaften Reisschale verbindet.

Was dieses Gericht so besonders macht, ist die Kombination aus saftigem, mariniertem Steak, das in einer butterzarten Sahnesauce schwelgt, und einem Bett aus lockerem, leicht klebrigem Reis, das jede Sauce aufsaugt, ohne matschig zu werden. Die Sahnesauce ist nicht einfach nur eine cremige Begleitung – sie ist ein wahres Geschmacksexplosion, das die Schärfe von Gochujang, die Tiefe von Sojasauce und die Süße von Honig zu einem harmonischen Ganzen verwebt. Stell dir vor, du nimmst einen Löffel von dieser samtigen Sauce, tauchst ein Stück perfekt gegartes Steak hinein und lässt es über dem duftenden Reis zergehen – das ist ein Moment, den du nie vergessen wirst.

Aber das ist noch nicht alles. Während du das Gericht zusammenstellst, wirst du feststellen, dass jeder Schritt ein kleines Geheimnis birgt, das das Endergebnis von gut zu außergewöhnlich verwandelt. Hast du dich jemals gefragt, warum das Steak in manchen Restaurants so butterzart ist, während es zu Hause manchmal zäh bleibt? Die Antwort liegt nicht nur in der Qualität des Fleisches, sondern auch in der Art, wie wir es marinieren und anbraten – und genau das werde ich dir gleich zeigen. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte oder exotischen Zutaten, nur ein wenig Geduld und ein offenes Herz für neue Geschmackserlebnisse.

Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Auswahl des perfekten Steaks bis hin zum kunstvollen Anrichten der fertigen Schale. Du wirst lernen, wie du die Sauce so cremig bekommst, dass sie fast wie ein seidiger Vorhang über dem Reis liegt, und wie du das Steak so brätst, dass es außen knusprig und innen zart bleibt. Und das Allerbeste: Am Ende dieses Artikels wirst du nicht nur ein unwiderstehliches Gericht auf dem Tisch haben, sondern auch ein paar Tricks kennen, die du sofort auf andere Rezepte übertragen kannst. Also, schnapp dir deine Pfanne und lass uns loslegen – deine Familie wird dich um Nachschlag bitten!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Gochujang, Sojasauce und Honig entsteht eine mehrschichtige Geschmackspalette, die süß, salzig, umami und leicht scharf vereint. Diese Tiefe sorgt dafür, dass jeder Bissen ein neues Aroma enthüllt, das deine Geschmacksknospen tanzen lässt.
  • Texture Harmony: Das zarte Steak liefert einen saftigen Biss, während der Reis eine leicht klebrige, aber nicht matschige Basis bildet. Die Sahnesauce rundet das Ganze mit einer seidigen Cremigkeit ab, die jedes Element perfekt verbindet.
  • Ease of Preparation: Trotz des komplexen Geschmacksprofils ist das Rezept technisch unkompliziert – keine komplizierten Techniken, nur ein paar gut geplante Schritte, die jeder Hobbykoch meistern kann.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten von der Vorbereitung bis zum Servieren hast du ein Gericht, das sich wie ein aufwändiges Restaurantmenü anfühlt, aber in deiner heimischen Küche entsteht.
  • Versatility: Du kannst das Rezept leicht anpassen – sei es durch die Wahl eines anderen Fleisches, das Hinzufügen von Gemüse oder das Austauschen der Sahne gegen Kokosmilch für eine vegane Variante.
  • Nutrition Balance: Das Gericht liefert hochwertige Proteine aus dem Steak, komplexe Kohlenhydrate aus dem Reis und gesunde Fette aus Sesamöl und Sahne, was es zu einer ausgewogenen Mahlzeit macht.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf frische, unverarbeitete Zutaten, die den natürlichen Geschmack jedes Elements hervorheben und gleichzeitig das Risiko von Zusatzstoffen minimieren.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Kombination aus bekannten koreanischen Aromen und vertrauter Komfortküche spricht sowohl Abenteuerlustige als auch traditionelle Esser an – ein echter Hit bei jedem Dinner.
💡 Pro Tip: Wenn du das Steak vor dem Anbraten mindestens 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lässt, wird es gleichmäßiger gar und bleibt saftiger – das ist das Geheimnis, das Profis in ihren Küchen benutzen.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Reis und Flüssigkeit

Langkornreis ist das Herzstück dieser Schale, weil er die Sauce aufsaugt, ohne zu zerfallen. Wähle am besten Jasmin- oder Basmati‑Reis, da beide Sorten ein leichtes Aroma besitzen, das die würzige Sauce nicht überdeckt. Wenn du den Reis vor dem Kochen gründlich spülst, entfernst du überschüssige Stärke und erzielst eine lockerere Konsistenz. Wasser‑zu‑Reis‑Verhältnis: 1,5 Teile Wasser zu 1 Teil Reis – das Ergebnis ist perfekt klebrig, aber nicht matschig. Für ein noch aromatischeres Ergebnis kannst du das Kochwasser mit einem Schuss Sesamöl verfeinern.

Das Herzstück: Steak

Für dieses Rezept empfehle ich ein gut marmoriertes Ribeye‑Steak oder ein zartes Sirloin. Das Fett im Fleisch schmilzt beim Braten und verleiht dem Steak eine herrliche Saftigkeit. Achte darauf, das Steak in etwa 2 cm dicke Scheiben zu schneiden, damit es schnell und gleichmäßig gar wird. Vor dem Marinieren das Fleisch mit etwas Salz bestreuen – das hilft, die Oberfläche zu trocknen und die Maillard‑Reaktion zu maximieren, die das köstliche Braunbräunen erzeugt. Und ja, du wirst den Duft lieben, wenn das Steak auf der heißen Pfanne zischt!

Aromatics & Spices: Die Geschmacksexplosion

Hier kommt die koreanische Seele ins Spiel: Gochujang (koreanische Chilipaste) liefert die charakteristische Schärfe und Tiefe, während Sojasauce für die salzige Umami‑Note sorgt. Frischer Knoblauch und Ingwer geben eine pikante Frische, die das Fett des Steaks ausbalanciert. Ein Spritzer Reisessig bringt eine leichte Säure, die das Gesamtbild aufhellt, und ein Hauch Honig rundet das Ganze mit einer subtilen Süße ab. Sesamöl zum Schluss gibt ein nussiges Aroma, das das Gericht unverwechselbar macht.

Die Secret Weapons: Sahne & Butter

Schwere Sahne ist das Bindeglied, das die scharfen und süßen Komponenten zu einer seidigen Sauce verbindet. Durch das langsame Reduzieren der Sahne entsteht eine reichhaltige Textur, die das Steak umhüllt und den Reis durchdringt. Butter, am besten ungesalzen, verleiht der Sauce einen glänzenden Schimmer und einen samtigen Mundgefühl. Ein kleiner Schuss Sojamilch kann die Sauce noch cremiger machen, falls du eine leichtere Variante bevorzugst.

Finishing Touches: Frische und Crunch

Frühlingszwiebeln, fein gehackt, bringen Farbe und eine leichte Zwiebel‑Frische, die das Gericht aufhellt. Geröstete Sesamsamen geben einen nussigen Crunch, der das weiche Steak und den cremigen Reis perfekt ergänzt. Optional kannst du Kimchi als säuerliche, fermentierte Beilage hinzufügen – das gibt nicht nur zusätzlichen Umami, sondern auch einen probiotischen Boost. Und für das gewisse Extra: ein Spritzer Limettensaft kurz vor dem Servieren, der die Aromen aufhellt und das Gericht noch lebendiger macht.

🤔 Did You Know? Gochujang wurde ursprünglich als Konservierungsmittel für Gemüse entwickelt – heute ist es ein unverzichtbarer Baustein der koreanischen Küche, der sowohl Schärfe als auch Tiefe liefert.

Mit deinen Zutaten vorab vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt das wahre Abenteuer, das deine Küche in ein koreanisches Street‑Food‑Paradies verwandelt – und das Ergebnis wird dich überraschen!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Reis kochen: Spüle den Reis unter kaltem Wasser, bis das Wasser klar ist. Gib den Reis zusammen mit 1,5 Tassen Wasser und einer Prise Salz in einen Topf, bringe alles zum Kochen, reduziere dann die Hitze auf niedrig und decke den Topf zu. Lasse den Reis etwa 15 Minuten köcheln, bis das Wasser vollständig absorbiert ist. Nimm den Topf vom Herd und lass den Reis 5 Minuten ruhen – das ist der Moment, in dem du das Aroma des Sesamöls einrühren kannst, um dem Reis eine subtile nussige Note zu geben.
    💡 Pro Tip: Wenn du den Reis mit einem Deckel aus Metall statt Glas abdeckst, bleibt die Hitze besser erhalten und der Reis wird gleichmäßiger gar.
  2. Steak marinieren: Schneide das Steak in 2 cm dicke Streifen und lege sie in eine Schüssel. Mische 2 EL Sojasauce, 1 EL Gochujang, 1 EL Honig, 1 TL geriebenen Ingwer, 1 TL fein gehackten Knoblauch und einen Spritzer Reisessig. Gieße die Marinade über das Fleisch, rühre gut um und lass es mindestens 20 Minuten bei Raumtemperatur ziehen. Während die Aromen einziehen, kannst du die anderen Zutaten vorbereiten – das spart Zeit und hält den Fluss in der Küche.
    ⚠️ Common Mistake: Das Steak zu lange marinieren lässt die Säure das Fleisch zersetzen, was zu einer matschigen Textur führt.
  3. Steak anbraten: Erhitze eine große Pfanne (idealerweise Gusseisen) auf hoher Stufe und gib 1 EL Öl hinein. Sobald das Öl zu rauchen beginnt, lege die Steakstreifen in einer einzigen Schicht in die Pfanne – überfülle die Pfanne nicht, sonst verliert das Fleisch seine Bräunung. Brate das Steak 2–3 Minuten pro Seite, bis es eine tiefgoldene Kruste entwickelt und innen noch leicht rosa ist. Wenn du das Fleisch aus der Pfanne nimmst, lege es auf ein Stück Küchenpapier, um überschüssiges Fett abtropfen zu lassen.
    💡 Pro Tip: Ein kurzer Moment, in dem du das Steak mit einem Holzlöffel leicht drückst, sorgt für eine noch gleichmäßigere Bräunung.
  4. Sahnesauce zubereiten: Reduziere die Hitze auf mittlere Stufe und gib 2 EL Butter in dieselbe Pfanne, in der du das Steak gebraten hast – das nimmt den Geschmack des Fleisches auf. Sobald die Butter schmilzt, füge 1 EL Gochujang, 1 EL Sojasauce und 200 ml schwere Sahne hinzu. Rühre kontinuierlich, während die Sauce langsam aufkocht und eindickt – das dauert etwa 5 Minuten. Du wirst sehen, wie die Sauce von einer hellen Farbe zu einem satten, cremigen Goldton wechselt. Zum Schluss einen Spritzer Sesamöl und, wenn du magst, einen Hauch Honig für zusätzliche Süße einrühren.
  5. Gemüse vorbereiten: Während die Sauce köchelt, schneide eine halbe Karotte in feine Streifen (Julienne) und hacke eine halbe Gurke in dünne Scheiben. Diese frischen Elemente bringen einen knackigen Kontrast zur weichen Sauce. Wenn du Kimchi verwenden möchtest, lasse es einfach abtropfen und stelle es beiseite – die Säure des Kimchis wird später das Gericht aufhellen.
  6. Alles zusammenführen: Gib das angebratene Steak zurück in die Pfanne mit der Sahnesauce und lasse es für weitere 2 Minuten leicht köcheln, sodass das Fleisch die Sauce vollständig aufnimmt. Jetzt ist der Moment, in dem du die vorbereiteten Karotten- und Gurkenstreifen unterheben kannst – sie bleiben schön knackig, weil sie nur kurz in der warmen Sauce schwenken.
  7. Reisschalen bauen: Verteile den gekochten Reis gleichmäßig auf vier bis sechs Schalen. Löffle großzügig die Steak‑Sahne‑Mischung über den Reis, sodass jede Schale ein ausgewogenes Verhältnis von Reis, Fleisch und Sauce bekommt. Bestreue alles mit gehackten Frühlingszwiebeln, gerösteten Sesamsamen und, falls gewünscht, einem Klecks Kimchi. Der letzte Schliff: ein Spritzer Limettensaft, der die Aromen aufhellt und das Gericht zum Strahlen bringt.
  8. Servieren und genießen: Jetzt ist es Zeit, das Ergebnis zu bewundern. Das Aroma, das aus den Schalen aufsteigt, ist ein Mix aus rauchiger Tiefe, süßer Cremigkeit und frischer Säure – ein wahres Fest für die Sinne. Setze dich an den Tisch, nimm einen Löffel, und lass dich von der Textur überraschen: die zarte Steaktextur, die cremige Sauce und der leicht klebrige Reis verschmelzen zu einem harmonischen Biss.
    💡 Pro Tip: Serviere das Gericht sofort, damit die Sauce ihre seidige Konsistenz behält – wenn sie abkühlt, wird sie dicker und verliert etwas von ihrer Leichtigkeit.

And there you have it! Aber bevor du dich in den ersten Bissen verlierst, lass mich ein paar zusätzliche Tipps teilen, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du die Sauce endgültig vom Herd nimmst, probiere sie mit einem kleinen Löffel. Wenn du das Gefühl hast, dass die Schärfe zu stark ist, füge einen weiteren Teelöffel Honig oder einen Spritzer Milch hinzu – das mildert die Hitze, ohne die Komplexität zu verlieren. Dieser kleine Schritt kann den Unterschied zwischen „gut“ und „wow“ ausmachen, weil du die Balance exakt nach deinem Geschmack anpassen kannst.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nachdem das Steak angebraten ist, lass es 5 Minuten ruhen, bevor du es in die Sauce gibst. Während dieser Ruhezeit verteilt sich der Fleischsaft gleichmäßig im Steak, sodass jeder Bissen saftig bleibt. Ich habe das einmal übersehen und das Ergebnis war trocken – ein kleiner Fehler, der leicht zu vermeiden ist, wenn du dir die Zeit nimmst.

The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein Spritzer geräuchertes Paprikapulver (auch „Smoked Paprika“ genannt) in der Sauce verleiht eine subtile rauchige Note, die das Grillaroma des Steaks verstärkt. Du brauchst nur einen halben Teelöffel, aber er bringt das ganze Gericht auf ein neues Level. Das ist ein Trick, den ich von einem koreanischen Chef gelernt habe, der gerne mit europäischen Gewürzen experimentiert.

Sauce Consistency Control

Wenn die Sauce zu dick wird, füge ein wenig Wasser oder Brühe hinzu, bis sie die gewünschte Fließfähigkeit erreicht. Wenn sie zu dünn ist, lasse sie einfach ein paar Minuten länger köcheln – das reduziert die Flüssigkeit und konzentriert die Aromen. Das Wichtigste ist, die Konsistenz zu beobachten, denn sie bestimmt, wie gut die Sauce den Reis umhüllt.

The Power of Fresh Herbs

Ein wenig frischer Koriander, grob gehackt, kann das Gericht am Ende aufhellen und ein leicht zitroniges Aroma hinzufügen. Ich habe ihn zum ersten Mal in einem spontanen Dinner ausprobiert und die Reaktion war begeistert – die Gäste fragten sofort nach dem Rezept. Probiere es aus, du wirst den Unterschied sofort schmecken.

💡 Pro Tip: Wenn du die Sahnesauce mit einem Stabmixer kurz vor dem Servieren pürierst, bekommst du eine extra glatte Textur, die das Steak noch besser umhüllt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Pork Belly Version

Ersetze das Steak durch dünn geschnittenen Schweinebauch, mariniert in derselben Gochujang‑Mischung. Der höhere Fettanteil des Bauchs macht die Sauce noch reichhaltiger und verleiht dem Gericht eine knusprige Textur, wenn du den Bauch zuerst knusprig anbrätst.

Vegetarische Tofu‑Alternative

Nutze festen Tofu, in Würfel geschnitten, und mariniere ihn wie das Steak. Brate die Tofuwürfel knusprig an, bevor du sie in die Sahnesauce gibst – das Ergebnis ist ein proteinreiches, fleischfreies Gericht, das genauso befriedigend ist.

Coconut Curry Fusion

Ersetze die schwere Sahne durch Kokosmilch und füge einen Teelöffel gelbe Currypaste hinzu. Diese Variante bringt ein tropisches Aroma, das hervorragend mit dem Gochujang harmoniert und das Gericht zu einem exotischen Highlight macht.

Mushroom Umami Boost

Füge 200 g Champignons, in Scheiben geschnitten, zur Sauce hinzu, bevor du das Steak zurückgibst. Die Pilze saugen die Sauce auf und verstärken das Umami‑Profil, was besonders gut zu vegetarischen Gästen passt.

Kimchi‑Explosion

Mische großzügig gehacktes Kimchi direkt in die Sahnesauce, anstatt es nur als Garnitur zu servieren. Die fermentierte Säure durchdringt das ganze Gericht, sorgt für eine lebendige Geschmackstiefe und macht das Essen zu einem echten Erlebnis.

Herb‑Infused Rice

Koche den Reis mit einer Handvoll frischer Kräuter wie Koriander, Minze oder Thai-Basilikum. Der aromatisierte Reis wird das Gericht noch komplexer und gibt jedem Bissen eine zusätzliche Frische, die das schwere Aroma der Sauce ausgleicht.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre übrig gebliebenes Essen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Der Reis hält sich dort bis zu drei Tage, während das Steak und die Sauce bis zu vier Tage frisch bleiben. Vor dem Verzehr das Gericht mindestens 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, damit die Aromen wieder aufleben.

Freezing Instructions

Du kannst das gesamte Gericht (ohne frische Garnitur) portionsweise einfrieren. Verwende dafür einen gefriergeeigneten Behälter und beschrifte ihn mit Datum und Inhalt. Im Gefrierschrank bleibt das Gericht bis zu zwei Monate haltbar. Zum Auftauen lege es über Nacht in den Kühlschrank und erwärme es anschließend schonend.

Reheating Methods

Der Trick, das Gericht ohne Austrocknen wieder aufzuwärmen? Gib einen Schuss Wasser oder Brühe in die Pfanne, decke sie ab und erwärme alles bei mittlerer Hitze, bis es durchgehend heiß ist. Alternativ kannst du es in der Mikrowelle erhitzen, dabei jedoch alle 30 Sekunden umrühren, um eine gleichmäßige Erwärmung zu gewährleisten. Ein kurzer Schuss Sahne am Ende sorgt dafür, dass die Sauce wieder seidig wird.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst Hähnchenbrust oder -schenkel verwenden. Wichtig ist, das Hähnchen in dünne Streifen zu schneiden und die Marinierzeit nicht zu kurz zu halten – etwa 30 Minuten reichen, damit das Fleisch die Aromen gut aufnimmt. Da Hähnchen schneller gart, solltest du es nur 2–3 Minuten pro Seite anbraten, um Saftigkeit zu bewahren.

Die Schärfe hängt von der Menge des Gochujang ab, die du verwendest. Mit einem Esslöffel Gochujang ist das Gericht mild bis mittelscharf. Wenn du es schärfer magst, füge einfach einen zweiten Esslöffel hinzu oder streue ein wenig koreanisches Chili‑Flocken (Gochugaru) darüber.

Ja, du kannst anstelle von schwerer Sahne Kokosmilch oder eine pflanzliche Sahne verwenden. Beachte jedoch, dass die Konsistenz etwas dünner sein kann, also reduziere die Flüssigkeit etwas länger, um die gewünschte Cremigkeit zu erreichen. Der Kokosgeschmack passt besonders gut, wenn du das Curry‑Element einbaust.

Verwende glutenfreie Sojasauce (Tamari) und achte darauf, dass dein Gochujang keine Weizenbestandteile enthält. Der Rest des Rezepts ist von Natur aus glutenfrei, sodass du ein komplett sicheres Gericht für glutenintolerante Gäste hast.

Ein kleiner Schuss Sesamöl und eine Prise Salz im Kochwasser verleihen dem Reis bereits beim Kochen ein leichtes Aroma. Du kannst auch einen halben Teelöffel Reisessig hinzufügen, um die Textur zu verbessern und dem Reis eine leichte Frische zu geben.

Die Sauce kann bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor dem Servieren einfach sanft erwärmen und, falls nötig, mit einem Schuss Sahne oder Wasser wieder glattziehen. Die Aromen werden mit der Zeit sogar noch intensiver.

Absolut! Verdopple einfach alle Zutaten, achte jedoch darauf, die Pfanne nicht zu überfüllen – brate das Steak in mehreren Chargen an, um die Kruste zu erhalten. Die Sauce lässt sich leicht in einem größeren Topf vergrößern, ohne dass die Konsistenz leidet.

Koche den Reis zusammen mit einer kleinen Menge Kokosmilch und etwas Zitronengras. Das gibt dem Reis einen exotischen Unterton, der wunderbar mit der würzigen Sauce harmoniert. Alternativ kannst du ein Stück Kombu (Seetang) im Kochwasser mitziehen, um Umami hinzuzufügen.

Koreanische BBQ-Steak-Reisschalen mit würziger Sahnesauce: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Reis gründlich spülen, mit Wasser und einer Prise Salz kochen, dann 5 Minuten ruhen lassen.
  2. Steak in Streifen schneiden, mit Sojasauce, Gochujang, Honig, Ingwer, Knoblauch und Reisessig marinieren (mind. 20 Minuten).
  3. Steak in heißer Pfanne mit etwas Öl scharf anbraten, dann aus der Pfanne nehmen.
  4. In derselben Pfanne Butter schmelzen, Gochujang und Sojasauce hinzufügen, dann Sahne einrühren und leicht köcheln lassen.
  5. Karotten‑ und Gurkenstreifen kurz in die Sauce geben, dann das Steak zurück in die Pfanne.
  6. Den gekochten Reis in Schalen verteilen, die Steak‑Sahne‑Mischung darüber geben.
  7. Mit Frühlingszwiebeln, Sesamsamen und optional Kimchi garnieren, mit Limettensaft abschmecken.
  8. Sofort servieren und genießen – das Aroma wird dich sofort verzaubern.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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