Hühner-Ramen „Marry Me“: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 4 servings
Hühner-Ramen „Marry Me“: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Abend, an dem ich das Rezept ausprobierte – ein kalter Herbstnachmittag, die Fenster beschlagen und der Duft von frischer Brühe, die leise vor sich hin köchelte, füllte die ganze Küche. Als ich den Deckel vom Topf hob, schoss mir ein aromatischer Nebel entgegen, der sofort Erinnerungen an meine Kindheit weckte, als meine Großmutter in der Küche stand und mit einem Lächeln Suppe zauberte. Das Geräusch des leicht sprudelnden Broths, das leise Zischen, wenn die Nudeln ins heiße Wasser gleiten, war wie Musik für meine Ohren. Und dann, als ich die ersten Ramen-Nudeln probierte, spürte ich die perfekte Balance zwischen seidiger Textur und tiefem Umami – ein Moment, den ich nie vergessen werde.

Was dieses Hühner‑Ramen‑„Marry Me“‑Rezept so besonders macht, ist nicht nur die Kombination aus hochwertigen Zutaten, sondern auch die Liebe zum Detail, die in jedem einzelnen Schritt steckt. Ich habe unzählige Ramen‑Varianten probiert, doch keine hat mich so überzeugt wie diese: das Hähnchen bleibt butterzart, die Brühe ist klar und gleichzeitig voller Geschmack, und die Garnitur sorgt für einen knusprigen, frischen Abschluss. Hast du dich jemals gefragt, warum das Ramen in deinem Lieblingsrestaurant so viel intensiver schmeckt als das, was du zu Hause nachkochst? Die Antwort liegt in ein paar simplen, aber entscheidenden Tricks, die ich hier mit dir teilen werde.

Stell dir vor, du servierst diese Schüssel dampfender Ramen an einem regnerischen Abend und deine Familie greift sofort nach der zweiten Portion – das ist das Versprechen dieses Rezepts. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst, der das Aroma auf ein völlig neues Level hebt. Und das ist erst der Anfang: gleich nach dem Kochen gibt es einen kleinen Bonus, der deine Gäste noch lange an dieses Gericht erinnern lässt. Du wirst sehen, dass das Ergebnis nicht nur ein Essen, sondern ein echtes Erlebnis ist, das alle Sinne anspricht.

Hier kommt das eigentliche Herzstück – die detaillierte Anleitung, die dich Schritt für Schritt durch das Abenteuer führt. Ich habe jede Phase sorgfältig ausgearbeitet, damit du dich sicher fühlst und gleichzeitig Raum für deine persönliche Note hast. Also, schnapp dir deine Lieblingspfanne, stell die Zutaten bereit und lass uns gemeinsam etwas zaubern, das deine Familie immer wieder nachfragen lässt. Und das Beste? Du wirst am Ende nicht nur ein köstliches Gericht haben, sondern auch ein paar Profi‑Tricks, die du in Zukunft überall einsetzen kannst. Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Liebsten werden um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Hühnerbrühe, Sojasauce, Mirin und geröstetem Sesam entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl süß, salzig als auch leicht nussig wirkt. Jeder Löffel bringt neue Nuancen zum Vorschein, sodass das Gericht nie langweilig wird.
  • Texture Harmony: Die Ramen‑Nudeln bleiben perfekt al dente, das Hähnchen wird butterzart und das frische Gemüse liefert einen knackigen Kontrast. Diese Vielschichtigkeit sorgt dafür, dass jeder Bissen ein kleines Fest für den Gaumen ist.
  • Ease of Preparation: Trotz der scheinbaren Raffinesse ist das Rezept in weniger als einer Stunde fertig, weil alle Schritte logisch aufeinander aufbauen. Du brauchst keine Spezialgeräte – ein großer Topf und ein paar einfache Utensilien reichen völlig aus.
  • Time Efficiency: Während die Brühe langsam köchelt, kannst du bereits das Gemüse schneiden und das Ei kochen, sodass die Gesamtzeit optimal genutzt wird. Das spart nicht nur Minuten, sondern hält dich auch motiviert, weil du sofort Fortschritte siehst.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – sei es mit mehr Schärfe, anderen Gemüsesorten oder einer vegetarischen Variante. Das macht das Gericht zu einem idealen Begleiter für jede Jahreszeit und jeden Geschmack.
  • Nutrition Balance: Das Gericht liefert hochwertiges Protein aus dem Hähnchen, gesunde Kohlenhydrate aus den Nudeln und viele Vitamine aus frischem Gemüse. So hast du ein ausgewogenes Essen, das sowohl sättigt als auch energetisiert.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf frische, unverarbeitete Zutaten, die den natürlichen Geschmack hervorheben. Das bedeutet, dass du keinen künstlichen Zusatzstoffen ausgesetzt bist und das Essen pur genießen kannst.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Wer einmal eine Schüssel dieses Ramen probiert hat, will immer wieder zurück. Es ist das perfekte Gericht für Familienessen, Freunde‑Abende oder sogar für ein romantisches Dinner zu zweit.
💡 Pro Tip: Verwende für die Brühe am besten Hühnerknochen, die du vorher im Ofen geröstet hast – das gibt eine noch tiefere Geschmacksbasis, die das gesamte Gericht auf ein neues Level hebt.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Brühe & Hühnerfleisch

Die Grundlage jedes großartigen Ramen ist eine klare, aromatische Brühe. Hier verwenden wir 1,5 Liter Hühnerbrühe, die wir aus frischen Hühnerknochen, Wasser, einem Stück Kombu (Seetang) und einem Hauch Gemüseextrakt ziehen lassen. Das gibt nicht nur Tiefe, sondern auch ein leichtes Umami‑Gefühl. Das Hähnchenbrustfilet (oder alternativ Hähnchenkeulen) wird in Stücke geschnitten und kurz in der Brühe vorgaren, sodass es die Aromen sofort aufnimmt. Wenn du das Hähnchen vorher leicht anbrätst, entsteht eine schöne goldbraune Kruste, die zusätzliche Geschmacksnoten liefert.

Aromen & Gewürze – das Herzstück

Knoblauch und Ingwer sind unverzichtbare Begleiter: Sie bringen Schärfe und Frische, die das Aroma sofort aufwecken. Wir verwenden zwei fein gehackte Knoblauchzehen und ein geriebenes Stück Ingwer von etwa drei Zentimetern Länge – das reicht aus, um die Brühe zu beleben, ohne sie zu überladen. Sojasauce und Mirin balancieren die Salz‑ und Süße‑Komponente, während ein Teelöffel Sesamöl für ein nussiges Finish sorgt. Für die richtige Würze ergänzen wir einen halben Teelöffel Zucker und eine Prise Salz und Pfeffer, damit die Aromen rund und harmonisch wirken.

Die Geheimwaffen – Textur & Crunch

Hier kommt das, was das Gericht wirklich besonders macht: geröstete Sesamsamen, frische Frühlingszwiebeln und ein weichgekochtes Ei. Die Sesamsamen geben einen leichten Crunch und ein leichtes Röstaroma, das die Brühe noch komplexer erscheinen lässt. Frühlingszwiebeln werden in feine Ringe geschnitten und erst kurz vor dem Servieren darüber gestreut – das sorgt für Frische und Farbe. Das Ei, das wir exakt 7 Minuten kochen, liefert eine cremige Textur, die beim Aufschneiden leicht in die Suppe fließt.

Abschließende Highlights – Gemüse & Nudeln

Für das Gemüse wählen wir eine bunte Mischung: Julienne‑Karotten, in Scheiben geschnittene Shiitake‑Pilze, frischer Spinat und optional ein paar Maiskörner oder Bambussprossen. Diese Kombination liefert nicht nur verschiedene Texturen, sondern auch ein farbenfrohes Bild, das das Auge genauso anspricht wie den Gaumen. Die Ramen‑Nudeln werden erst im letzten Moment gekocht, damit sie nicht zu weich werden – ein kurzer Sprung ins kochende Wasser, ein kurzer Schwenk, und sie sind bereit, die Brühe zu saugen.

🤔 Did You Know? Traditionell wird Ramen‑Brühe über Stunden mit Knochen, Gemüse und sogar Fischflocken gekocht, um das volle Umami‑Spektrum zu erreichen. Unser Schnell‑Trick nutzt Kombu und geröstete Knochen, um denselben Geschmack in kurzer Zeit zu erzielen.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du die Magie selbst in deiner Küche entfesselst – und das Ergebnis wird dich umhauen.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Beginne damit, die Hühnerbrühe in einem großen Topf zum Kochen zu bringen. Gib die Knochen, Kombu und etwa 500 ml Wasser hinzu und lass alles bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln, bis die Brühe leicht trüb wird. Entferne dann das Kombu, denn zu langes Kochen kann eine leicht schleimige Textur erzeugen. Jetzt fügst du die restlichen 1 Liter Wasser hinzu, um die gewünschte Menge zu erreichen. Der Duft, der sich jetzt verbreitet, ist bereits ein Vorgeschmack auf das, was kommt.

    💡 Pro Tip: Wenn du Zeit hast, lasse die Brühe nach dem Kochen abkühlen und entferne das Fett mit einem Löffel – das gibt ein klareres Endergebnis.
  2. Während die Brühe köchelt, bereite das Hähnchen vor: Schneide die Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke und würze sie leicht mit Salz und Pfeffer. Erhitze einen Esslöffel Sesamöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze und brate das Fleisch 3‑4 Minuten an, bis es eine goldbraune Kruste hat. Dieser Schritt sorgt für zusätzliche Geschmacksintensität, weil die Maillard‑Reaktion entsteht. Sobald das Hähnchen fertig ist, nimm es aus der Pfanne und stelle es beiseite – es wird später wieder zur Brühe gegeben.

  3. Jetzt kommen die aromatischen Grundlagen: Gib den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer in die gleiche Pfanne, in der du das Hähnchen angebraten hast. Bei mittlerer Hitze sautierst du beides für etwa 30 Sekunden, bis es duftet, aber nicht verbrennt. Danach löscht du das Ganze mit 2 Esslöffeln Sojasauce und 1 Esslöffel Mirin ab. Die Mischung wird sofort zu einem kleinen Schwall, der die Pfanne aromatisiert und die Basis für die Brühe bildet.

    ⚠️ Common Mistake: Achte darauf, den Knoblauch nicht zu lange zu braten – er wird sonst bitter und kann das gesamte Gericht überlagern.
  4. Gieße die aromatisierte Mischung nun in die simmernde Brühe und füge das vorgebratene Hähnchen hinzu. Reduziere die Hitze auf niedrige Stufe und lass alles für weitere 10 Minuten leicht köcheln, damit das Fleisch die Gewürze vollständig aufnehmen kann. Währenddessen kannst du die Karotten in feine Julienne‑Streifen schneiden und die Shiitake‑Pilze in Scheiben hobeln – das sorgt für ein gleichmäßiges Garen.

    💡 Pro Tip: Füge die Pilze erst in den letzten 5 Minuten hinzu, damit sie ihre Textur behalten und nicht zu matschig werden.
  5. Während die Brühe weiter köchelt, bringe einen großen Topf mit Wasser zum Kochen und gib die Ramen‑Nudeln hinein. Koche sie exakt nach Packungsangabe, meist 3‑4 Minuten, bis sie al dente sind. Sobald sie fertig sind, gieße sie ab und spüle sie kurz mit kaltem Wasser, damit sie nicht weitergaren. Das hält die Nudeln schön bissfest und verhindert, dass sie die Brühe verwässern.

  6. Jetzt ist es Zeit für das weiche Ei: Lege ein Ei vorsichtig in kochendes Wasser und koche es exakt 7 Minuten für ein leicht flüssiges Eigelb. Danach sofort in ein Eiswasserbad geben, um den Kochvorgang zu stoppen. Das Ei halbieren und beiseitelegen – das goldgelbe Eigelb wird beim Servieren über die Suppe laufen und für eine samtige Textur sorgen.

  7. Kurz bevor du servierst, füge den frischen Spinat, die Karotten-Julienne und die Pilze zur Brühe hinzu und lass sie für etwa 1‑2 Minuten ziehen, bis das Gemüse leicht zusammenfällt, aber noch knackig bleibt. Abschließend schmeckst du die Suppe ab und passt mit Salz, Pfeffer und optional einer Prise Chiliflocken an. Das ist der Moment, in dem du das Ergebnis wirklich riechen und schmecken kannst – und du wirst merken, dass es bereits perfekt ist.

  8. Verteile die gekochten Ramen‑Nudeln auf vier bis sechs Schüsseln, gieße die heiße Brühe darüber und lege jeweils ein Stück Hähnchen, ein halbes Ei und eine Handvoll Frühlingszwiebeln darauf. Bestreue alles mit gerösteten Sesamsamen und, wenn du magst, mit ein paar Nori‑Streifen oder Maiskörnern für zusätzlichen Crunch. Jetzt kannst du die Schüssel anheben, den ersten Schluck nehmen und das Aroma auf deiner Zunge tanzen lassen. Go ahead, take a taste – du wirst sofort wissen, wann es richtig ist.

    💡 Pro Tip: Vor dem Servieren einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen, das hebt die Aromen noch einmal hervor und gibt eine leichte Frische.

Und da hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, lass mich ein paar zusätzliche Tipps teilen, die dein Ramen von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Brühe vom Herd nimmst, nimm einen Löffel und probiere sie, während sie noch leicht warm ist. Wenn du das Gefühl hast, dass das Umami fehlt, füge ein paar Tropfen dunkle Sojasauce oder ein wenig geriebenen Kombu hinzu. Dieser kleine Test verhindert, dass du am Ende mit einer langweiligen Suppe dastehst, und gibt dir die Möglichkeit, die Balance exakt nach deinem Geschmack zu justieren.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nachdem du die Brühe fertig gekocht hast, lasse sie für mindestens 10 Minuten abgedeckt ruhen. In dieser Zeit können sich die Aromen besser verbinden und das Fett setzt sich ab, sodass du eine klarere Suppe bekommst. Wenn du das nächste Mal das Rezept wiederholst, probiere, die Brühe über Nacht im Kühlschrank zu lagern – am nächsten Tag schmeckt sie noch intensiver.

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Mirin am Ende der Kochzeit verleiht der Brühe eine subtile Süße, die das Salz ausbalanciert. Viele Restaurants verwenden jedoch einen geheimen „Umami‑Boost“ aus fermentierten Bohnenpasten. Du kannst das zu Hause nachmachen, indem du einen halben Teelöffel Miso‑Paste in die fertige Brühe einrührst – das gibt ein tiefes, fast fleischiges Aroma, das deine Gäste beeindrucken wird.

💡 Pro Tip: Wenn du das Ramen für ein größeres Publikum machst, koche die Nudeln in einer separaten Pfanne mit etwas Salz, damit sie nicht zusammenkleben und die Brühe nicht verwässern.

Die Kunst des perfekten Eis

Ein weiches Ei ist das Herzstück jedes Ramen‑Gerichts. Um das zu erreichen, achte genau auf die Zeit und das Abschrecken im Eiswasser. Wenn du das Ei zu lange kochst, wird das Eigelb fest und verliert seine cremige Textur. Wenn du es zu kurz lässt, kann das Eiweiß nicht richtig fest werden. Die 7‑Minuten‑Methode ist mein persönlicher Goldstandard – probiere es aus und du wirst den Unterschied schmecken.

Sesam – mehr als nur Garnitur

Geröstete Sesamsamen bringen nicht nur einen knusprigen Biss, sondern auch ein leicht nussiges Aroma, das die Brühe aufwertet. Röste die Samen in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze, bis sie goldbraun duften, und schüttle die Pfanne regelmäßig, damit sie nicht anbrennen. Sobald sie abgekühlt sind, kannst du sie in einem luftdichten Behälter lagern – so hast du immer eine frische Portion bereit.

Der letzte Schliff: Frische Kräuter

Ein paar frische Kräuter wie Koriander, Thai-Basilikum oder sogar ein Hauch von Petersilie können das Gericht auf ein neues Level heben. Sie bringen nicht nur Farbe, sondern auch ein aromatisches Finish, das das Essen lebendiger macht. Streue die Kräuter erst kurz vor dem Servieren darüber, damit sie ihre Frische behalten und nicht verkochen.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Sichuan‑Kick

Ersetze die Chiliflocken durch Sichuan‑Pfeffer und füge ein bis zwei Esslöffel Douban‑Jiang (fermentierte Bohnensauce) hinzu. Das gibt nicht nur Wärme, sondern auch ein leicht betäubendes Prickeln, das das Geschmackserlebnis aufregend macht. Serviere mit extra Frühlingszwiebeln und du hast ein echtes Feuerwerk im Mund.

Miso‑Mushroom Magic

Statt der Hähnchenbrust kannst du eine Mischung aus Shiitake‑ und Enoki‑Pilzen verwenden und die Brühe mit einem Esslöffel Miso‑Paste verfeinern. Das Ergebnis ist ein tiefes, erdiges Aroma, das vegetarische Gäste begeistert. Ergänze das Ganze mit einem Spritzer Sesamöl und ein paar gerösteten Nori‑Streifen für zusätzlichen Umami‑Kick.

Coconut Curry Ramen

Füge 200 ml Kokosmilch und einen Teelöffel gelbe Currypaste zur Brühe hinzu, um eine cremige, leicht süßliche Variante zu erhalten. Das passt hervorragend zu Hähnchen und frischem Koriander. Serviere mit Limettenspalten, damit deine Gäste den frischen Kontrast selbst bestimmen können.

Seafood‑Surprise

Ersetze das Hähnchen durch Garnelen, Muscheln und ein paar Stücke weißer Fischfilet. Koche das Meeresfrüchte‑Mix nur 2‑3 Minuten in der heißen Brühe, damit sie zart bleiben. Die Kombination aus Meeresaromen und dem klassischen Ramen‑Grundgerüst ist ein echter Publikumsmagnet.

Veggie‑Power Bowl

Verwende Tofu, Brokkoli, Zuckerschoten und Karotten statt Fleisch. Mariniere den Tofu vorher in Sojasauce, Sesamöl und etwas Ahornsirup, um ihm eine süß-salzige Note zu geben. Das Ergebnis ist ein leichtes, aber sättigendes Gericht, das sogar Fleischliebhaber überzeugt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre Ramen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf – die Brühe, das Hähnchen und das Gemüse getrennt voneinander zu lagern, verhindert, dass die Nudeln zu weich werden. Innerhalb von drei Tagen kannst du das Gericht problemlos aufwärmen, ohne dass die Aromen an Intensität verlieren. Wenn du die Brühe separat aufbewahrst, kannst du sie beim Aufwärmen leicht nachjustieren, indem du etwas Sojasauce oder Sesamöl hinzufügst.

Freezing Instructions

Für eine längere Lagerung empfiehlt es sich, die Brühe in Portionen einzufrieren – am besten in gefriergeeigneten Gläsern oder Beuteln. Das Hähnchen und das Gemüse kannst du ebenfalls separat einfrieren, jedoch solltest du die Nudeln frisch zubereiten, da sie nach dem Einfrieren matschig werden. Beim Auftauen die Brühe langsam im Topf erwärmen, das Gemüse kurz blanchieren und die Nudeln frisch kochen – das Ergebnis bleibt fast wie am ersten Tag.

Reheating Methods

Um das Ramen aufzuwärmen, gieße die Brühe in einen Topf und bringe sie sanft zum Simmern. Wenn du Mikrowelle nutzt, gib die Brühe in eine mikrowellengeeignete Schüssel, decke sie ab und erhitze sie in 30‑Sekunden‑Intervallen, bis sie heiß ist. Ein kleiner Trick, um das Austrocknen zu verhindern: Gib einen Esslöffel Wasser oder Kokosmilch hinzu, bevor du die Suppe erhitzt – das sorgt für eine samtige Konsistenz.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst Rindfleisch verwenden, am besten ein Stück Rinderbrust oder -schulter, das du vorher kurz anbrätst. Da Rindfleisch länger braucht, um zart zu werden, verlängere die Kochzeit der Brühe um etwa 15 Minuten und passe die Würzung leicht an, indem du etwas mehr Sojasauce hinzufügst.

Die Schärfe lässt sich leicht anpassen, indem du die Menge der Chiliflocken variierst oder frische Chili in feine Ringe schneidest und beim Servieren hinzufügst. Für eine milde Variante kannst du die Chiliflocken ganz weglassen und stattdessen ein wenig geriebenen Ingwer für Wärme verwenden.

Absolut! Verwende glutenfreie Sojasauce (Tamari) und achte darauf, dass die Ramen‑Nudeln aus Reis oder Buchweizen bestehen. Auch das Miso‑Paste sollte glutenfrei sein, falls du es als Würz‑Boost einsetzt.

Die gekochte Brühe bleibt im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage frisch. Wenn du die Brühe länger aufbewahren möchtest, friere sie ein – sie hält sich dort bis zu zwei Monate, ohne an Geschmack zu verlieren.

Ja, das Ei ist optional. Wenn du es weglässt, kannst du stattdessen extra Gemüse oder ein paar Stücke Tofu hinzufügen, um die Textur zu ergänzen. Das Ei liefert jedoch eine cremige Komponente, die das Gesamtbild stark abrundet.

Ein kleiner Schuss Kombu‑Extrakt oder ein Stück getrocknete Pilze (wie Shiitake) während des Köchelns erhöht das Umami, ohne zusätzlichen Salzgehalt. Außerdem hilft ein Löffel Fischsauce, die Tiefe zu verstärken, ohne die Brühe zu übersalzen.

Ja, du kannst die Brühe im Schnellkochtopf zubereiten – das verkürzt die Kochzeit auf etwa 20 Minuten bei hohem Druck. Achte darauf, die Gewürze erst nach dem Druckabbau hinzuzufügen, damit sie nicht zu stark reduziert werden.

Ein kühles, leicht gesüßtes Grüntee‑Getränk (wie Jasmin‑Tee) oder ein spritziger Yuzu‑Limonade ergänzen die herzhaften Aromen perfekt. Wenn du etwas Alkoholisches bevorzugst, passt ein leichter Sake oder ein japanisches Bier hervorragend dazu.

Hühner-Ramen „Marry Me“: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Hühnerbrühe mit Knochen und Kombu aufkochen, 20 Minuten köcheln lassen, dann restliches Wasser hinzufügen und weiter köcheln.
  2. Hähnchen in mundgerechte Stücke schneiden, leicht salzen, in Sesamöl anbraten bis goldbraun, beiseitelegen.
  3. Knoblauch und Ingwer in derselben Pfanne kurz anschwitzen, mit Sojasauce und Mirin ablöschen.
  4. Aromamischung in die Brühe geben, Hähnchen hinzufügen und 10 Minuten leicht köcheln lassen.
  5. Ramen‑Nudeln nach Packungsangabe al dente kochen, abgießen und beiseite stellen.
  6. Ei 7 Minuten kochen, abschrecken, halbieren und beiseitelegen.
  7. Gemüse (Spinat, Karotten, Pilze) kurz in die Brühe geben, 1‑2 Minuten ziehen lassen, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken.
  8. Nudeln in Schüsseln verteilen, Brühe darüber gießen, Hähnchen, Ei, Frühlingszwiebeln und Sesamsamen hinzufügen. Nach Belieben mit Nori, Mais oder Bambussprossen garnieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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