Heidelbeer Blechkuchen – Einfach & Saftig wie von Oma

30 min prep 30 min cook 3 servings
Heidelbeer Blechkuchen – Einfach & Saftig wie von Oma
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Es war ein kühler Spätsommerabend, als ich das erste Mal den Duft von frisch gebackenen Heidelbeeren in Omas Küche wahrnahm. Die Sonne war gerade hinter den Feldern versunken, und das Licht fiel durch das Küchenfenster, sodass die goldenen Streifen auf dem Holzbrett tanzten. Ich stand auf einer kleinen Leiter, um die großen, prallen Beeren zu pflücken, und jedes Mal, wenn ich eine in die Hand nahm, spürte ich die samtige Haut und das leichte Zittern der Frucht. Dieser Moment hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt, weil er das Versprechen von etwas Süßem und Saftigem in sich trug – ein Blechkuchen, der so einfach ist, dass er fast wie ein Geheimnis wirkt, das nur die Familie kennt. Aber warte, bis du das geheime Trick‑Verhältnis von Butter zu Mehl entdeckst, das den Kuchen so unglaublich locker macht – das erfährst du gleich weiter.

Wenn du den Deckel des Ofens öffnest, steigt eine Wolke aus warmem, fruchtigem Dampf empor, die sofort Erinnerungen an Omas Wohnzimmer weckt, wo wir als Kinder um den Tisch herum saßen und die ersten Bissen erwartungsvoll abwarteten. Der Duft ist eine Mischung aus süßer Vanille, leicht säuerlicher Zitrone und dem unverwechselbaren Aroma reifer Heidelbeeren, das sich wie ein Versprechen von Sommer in deinen Nasenlöchern ausbreitet. Das Besondere an diesem Blechkuchen ist, dass er nicht nur unglaublich saftig ist, sondern auch eine zarte Kruste hat, die beim ersten Biss ein leichtes Knacken von sich gibt – ein echtes Fest für die Sinne. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein einfaches Backblech, ein paar Grundzutaten und ein bisschen Geduld, um das Ergebnis zu erzielen, das Omas Küche seit Generationen prägt. Jetzt fragst du dich sicher, wie du das Ganze zu Hause nachbauen kannst – hier kommt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die dich durch jedes Detail führt.

Stell dir vor, du servierst diesen Kuchen bei einem Familienfest und die Kinder rennen bereits mit klebrigen Fingern nach dem ersten Stück, während die Erwachsenen sich leise über die perfekte Balance von Süße und Säure unterhalten. Der Kuchen bleibt lange saftig, weil die Heidelbeeren beim Backen ihre Säfte freigeben und das feuchte Innere des Kuchens umarmen – ein Trick, den ich erst nach vielen misslungenen Versuchen wirklich verstanden habe. Und weil wir das Rezept jetzt modernisieren, ohne die traditionelle Note zu verlieren, kannst du es das ganze Jahr über genießen, egal ob du es zu einem gemütlichen Sonntagsbrunch oder als krönenden Abschluss eines Festessens servierst. Aber das ist noch nicht alles: Es gibt ein paar kleine Geheimnisse, die ich erst heute mit dir teilen möchte, damit dein Kuchen noch besser wird. Hier kommt das eigentliche Herzstück – das Rezept, das dich zurück zu Omas Küche führt, aber mit einem modernen Twist, den du lieben wirst.

Hier kommt die genaue Anleitung – und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen um Nachschlag bitten. Du wirst sehen, wie einfach es ist, wenn du die richtigen Schritte befolgst und ein paar kleine Kniffe beachtest, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe. Von der Auswahl der besten Heidelbeeren bis hin zum perfekten Zeitpunkt, an dem du den Kuchen aus dem Ofen nimmst, ist jeder Schritt entscheidend, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Also schnapp dir deine Schürze, heize den Ofen vor und lass uns gemeinsam in die Welt des saftigen Heidelbeer‑Blechkuchens eintauchen – du wirst überrascht sein, wie wenig Aufwand nötig ist, um ein so großes Lächeln zu erzeugen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Geschmacksvielfalt: Die Kombination aus süßen Heidelbeeren, leichter Zitronennote und einem Hauch Vanille schafft ein harmonisches Geschmacksprofil, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Jeder Bissen liefert eine Explosion von fruchtiger Frische, gefolgt von einer warmen, butterigen Basis, die das Ganze abrundet.
  • Saftige Textur: Durch das richtige Verhältnis von Butter zu Mehl und das behutsame Unterrühren der Beeren bleibt das Innere des Kuchens feucht und locker. Die Beeren geben beim Backen ihre Säfte ab, die das Gebäck von innen heraus befeuchten, sodass kein Stück trocken wirkt.
  • Einfache Zubereitung: Das Rezept erfordert keine aufwendigen Techniken – einfach rühren, verteilen und backen. Selbst wenn du wenig Backerfahrung hast, führt dich die klare Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung sicher zum Ziel.
  • Kurze Zubereitungszeit: In weniger als einer Stunde hast du ein beeindruckendes Dessert, das nicht nur gut aussieht, sondern auch fantastisch schmeckt. Die Vorbereitungszeit von 15 Minuten und die Backzeit von 30 Minuten passen perfekt in einen hektischen Alltag.
  • Vielseitigkeit: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – zum Beispiel mit anderen Beeren, einer Streusel‑Kruste oder einer leichten Glasur. Das macht den Kuchen zu einem idealen Begleiter für jede Jahreszeit und jeden Anlass.
  • Gesundheitsbewusste Zutaten: Frische Heidelbeeren sind reich an Antioxidantien, während die Verwendung von Vollkornmehl oder das Reduzieren von Zucker das Rezept etwas leichter macht, ohne den Genuss zu mindern. So bekommst du nicht nur ein köstliches, sondern auch ein nährstoffreiches Dessert.
💡 Pro Tip: Wenn du die Heidelbeeren vor dem Unterrühren leicht mit etwas Mehl bestäubst, verhindern sie, dass sie beim Backen zu stark sinken und das gesamte Blech verfilzen.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Der Teig

Mehl bildet das Gerüst des Kuchens und sorgt dafür, dass er Form behält, während er im Ofen aufsteigt. Ich verwende immer ein feines Weizenmehl, weil es eine leichte, luftige Krume erzeugt, die das fruchtige Aroma der Heidelbeeren nicht überdeckt. Butter gibt nicht nur Geschmack, sondern auch die nötige Feuchtigkeit, die den Kuchen saftig hält – am besten zimmerwarm, damit sie sich leicht einarbeiten lässt. Zucker sorgt für die süße Grundnote und hilft beim Bräunen der Oberfläche, was das charakteristische Goldbraun erzeugt.

Feine Nuancen – Aromastoffe & Säure

Ein Spritzer Zitronenschale hebt die fruchtige Süße der Heidelbeeren hervor und verleiht dem Kuchen eine leichte, erfrischende Säure, die das Geschmackserlebnis ausbalanciert. Vanillezucker fügt eine warme, fast karamellige Tiefe hinzu, die das Gesamtprofil abrundet und das Aroma der Beeren unterstützt. Eine Prise Salz ist ein unterschätzter Held: Sie verstärkt die Süße und sorgt dafür, dass die Aromen nicht flach wirken.

Die Geheimwaffen – Feuchte Komponenten

Milch und Eier verbinden die trockenen Zutaten und geben dem Teig seine weiche, fast puddingartige Konsistenz. Eier wirken als Bindemittel und sorgen dafür, dass die Luft beim Rühren eingeschlossen wird, was den Kuchen locker macht. Backpulver ist unser kleiner Auftriebshelfer; es sorgt dafür, dass der Kuchen gleichmäßig aufgeht und eine zarte Krume entsteht, die beim Anschneiden nicht zusammenfällt.

Der Star – Heidelbeeren

Frische Heidelbeeren sind das Herzstück dieses Rezepts. Sie sollten prall, glänzend und möglichst unbehandelt sein, damit sie beim Backen ihre natürlichen Säfte freigeben. Wenn du im Winter backst, kannst du tiefgekühlte Beeren verwenden – lass sie vorher leicht antauen, damit sie nicht zu viel Wasser abgeben, das den Teig verwässert. Und vergiss nicht, die Beeren erst kurz vor dem Backen unterzuheben, damit sie ihre Form behalten und nicht komplett zerquetscht werden.

🤔 Did You Know? Heidelbeeren enthalten Anthocyane, die nicht nur für die tiefblaue Farbe verantwortlich sind, sondern auch starke antioxidative Eigenschaften besitzen, die das Immunsystem unterstützen.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zur eigentlichen Magie übergehen. Der nächste Abschnitt ist das eigentliche Herzstück – das Kochen selbst – und hier kommt das eigentliche Abenteuer, das deinen Kuchen von gut zu grandios macht.

Heidelbeer Blechkuchen – Einfach & Saftig wie von Oma

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 160 °C) vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Das Vorheizen ist entscheidend, weil ein gleichmäßig heißer Ofen dafür sorgt, dass der Kuchen von Anfang an eine schöne Kruste bildet. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Butter in einer großen Rührschüssel mit dem Zucker cremig rühren – das dauert etwa 2‑3 Minuten, bis die Mischung hell und fluffig ist. Ein kleiner Tipp: Verwende einen Handmixer auf mittlerer Stufe, damit die Luft gut eingearbeitet wird.

    💡 Pro Tip: Wenn du die Butter erst leicht schmilzt und dann wieder abkühlen lässt, wird das Rühren noch einfacher und das Ergebnis besonders zart.
  2. Schlage die Eier einzeln in die Butter‑Zucker‑Mischung und rühre nach jedem Ei gründlich, bis die Masse wieder glatt ist. Die Eier bringen Struktur und helfen dem Kuchen, beim Backen zu steigen. Jetzt füge die Vanille, die Zitronenschale und eine Prise Salz hinzu – das gibt dem Teig eine subtile, aber unverwechselbare Note. Achte darauf, die Zitronenschale nicht zu übertreiben; ein Teelöffel reicht völlig aus, um das Aroma zu intensivieren, ohne bitter zu werden.

  3. Mische Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel und siebe die Mischung dann langsam zur feuchten Basis, dabei abwechselnd mit der Milch. Beginne mit einem Drittel des Mehls, füge etwas Milch hinzu, dann wieder Mehl und so weiter, bis alles eingearbeitet ist. Dieser Wechsel sorgt dafür, dass der Teig nicht zu schwer wird und die Luftigkeit erhalten bleibt. Der Teig sollte jetzt glatt, aber nicht zu flüssig sein – ein kleiner Rest von Mehl am Rand ist völlig in Ordnung.

    🤔 Did You Know? Das Sieben von Mehl verhindert Klumpen und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung des Backpulvers, was zu einem gleichmäßig aufgegangenen Kuchen führt.
  4. Streue die Heidelbeeren leicht mit einem Esslöffel Mehl und wende sie vorsichtig unter den Teig, bis sie gerade eben verteilt sind. Das Mehl umhüllt die Beeren und verhindert, dass sie beim Backen zu stark sinken – ein kleiner Trick, den ich erst nach vielen missglückten Versuchen entdeckt habe. Achte darauf, nicht zu rühren; ein sanftes Unterheben bewahrt die Form der Beeren und verhindert, dass sie zerdrückt werden.

  5. Verteile den Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech und streiche die Oberfläche mit einem Spatel glatt. Du kannst das Blech leicht schütteln, damit die Beeren sich schön verteilen, aber achte darauf, dass die Oberfläche nicht zu stark wackelt. Jetzt kommt das spannende Moment: Setze das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe den Kuchen für etwa 30‑35 Minuten, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte fest wirkt.

    💡 Pro Tip: Öffne den Ofen nicht vor der 20‑Minute-Marke, sonst kann der Kuchen zusammenfallen – die Hitze muss erst einmal vollständig wirken.
  6. Teste die Garzeit, indem du mit einem Holzstäbchen in die Mitte stichst; bleibt kein Teig mehr kleben, ist der Kuchen fertig. Wenn die Oberfläche noch leicht glänzt, kann ein kurzer zusätzlicher Backvorgang von 2‑3 Minuten das gewünschte Braun erzielen. Achte darauf, dass die Beeren nicht zu stark aufplatzen – das würde die Saftigkeit verlieren.

    ⚠️ Common Mistake: Zu langes Backen führt zu trockenen Rändern und einer weniger saftigen Mitte. Nimm den Kuchen rechtzeitig heraus!
  7. Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse den Kuchen etwa 10 Minuten im Blech ruhen, bevor du ihn auf ein Kuchengitter legst. Dieser Ruheprozess lässt die Feuchtigkeit gleichmäßig im Kuchen verteilen und verhindert, dass er beim Schneiden zerbricht. Während der Kuchen abkühlt, kannst du ein feines Sieb über den Kuchen halten und etwas Puderzucker darüber sieben – das gibt einen hübschen, dezenten Glanz.

  8. Jetzt ist der Moment, in dem du das Ergebnis bewundern kannst: Der Kuchen hat eine goldbraune Kruste, die leicht knusprig ist, während das Innere saftig und voller kleiner Heidelbeer‑Kerne ist. Schneide ihn in großzügige Stücke und serviere ihn noch leicht warm – am besten mit einem Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis, wenn du es besonders festlich magst. Der Geschmack wird dich sofort an Omas Küche zurückversetzen, und du wirst verstehen, warum dieses Rezept seit Jahrzehnten weitergegeben wird.

    💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen leicht abkühlen lässt und dann mit einem warmen Messer schneidest, gleiten die Stücke sauberer und du behältst die schöne Form der Beeren.

Und das war's! Aber bevor du dich in den ersten Bissen verlierst, habe ich noch ein paar Profi‑Tipps, die dein Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Feinheiten können den Unterschied zwischen einem netten Kuchen und einem wahren Familienklassiker ausmachen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Kuchen endgültig aus dem Ofen nimmst, halte die Handfläche über das Blech und rieche intensiv. Wenn du ein leicht süßes, fruchtiges Aroma wahrnimmst, das nicht zu stark nach rohem Teig riecht, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass die Heidelbeeren ihre Säfte freigesetzt haben und der Kuchen fast fertig ist. Dieser Geruchstest spart dir das Risiko, den Kuchen zu früh herauszunehmen, und sorgt für die optimale Saftigkeit.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nach dem Backen das Blech für mindestens zehn Minuten ruhen zu lassen, ist kein Luxus, sondern ein Muss. Während dieser Zeit setzen sich die Aromen und die Feuchtigkeit verteilt sich gleichmäßig, sodass der Kuchen beim Schneiden nicht auseinanderfällt. Ich habe das einmal übersehen und der Kuchen war beim ersten Schnitt zu bröselig – ein kleiner Fehler, der leicht zu vermeiden ist.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Eine winzige Prise gemahlener Kardamom im Teig kann die fruchtige Süße der Heidelbeeren noch stärker hervorheben, ohne den Geschmack zu dominieren. Es ist ein Geheimnis, das ich von einer ehemaligen Bäckereimeisterin gelernt habe, die immer ein wenig exotische Würze in ihre Desserts einstreute. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie subtil und gleichzeitig tiefgründig das Aroma wird.

Der perfekte Backofen‑Trick

Stelle das Backblech in die Mitte des Ofens, nicht zu hoch und nicht zu niedrig. Das sorgt für eine gleichmäßige Hitzeverteilung, sodass die Unterseite nicht zu schnell bräunt, während die Oberseite noch nicht fertig ist. Wenn dein Ofen eine heiße Stelle hat, rotiere das Blech nach der Hälfte der Backzeit um 180 Grad, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.

Die Kruste perfektionieren

Für eine extra knusprige Kruste kannst du den Kuchen in den letzten fünf Minuten mit einer leichten Grillfunktion (Broil) fertig backen. Beobachte dabei genau, denn die Oberfläche kann schnell von goldbraun zu verbrannt übergehen. Dieser letzte Schliff verleiht dem Kuchen ein leichtes Knistern, das beim Essen ein zusätzliches sensorisches Erlebnis bietet.

💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen nach dem Backen mit einem dünnen Streifen geschmolzener Butter bestreichst, bleibt die Kruste schön glänzend und bleibt länger saftig.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Beerenmix-Explosion

Ersetze die Hälfte der Heidelbeeren durch eine Mischung aus Himbeeren und Brombeeren. Die verschiedenen Säuregrade erzeugen ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch leicht herb ist. Die dunklen Beeren geben dem Kuchen zudem eine tiefere, fast violette Farbe, die besonders beeindruckend aussieht.

Zitronen‑Streusel‑Kruste

Mische etwas braunen Zucker, Mehl, kalte Butter und Zitronenschale zu einer krümeligen Streuselmasse und streue sie kurz vor dem Backen über den Kuchen. Während des Backens schmilzt die Streuselkruste und bildet eine knusprige, zitronige Oberseite, die wunderbar mit den weichen Beeren harmoniert. Diese Variante ist perfekt für alle, die das knusprige Element lieben.

Kokos‑Twist

Füge dem Teig 50 g Kokosraspeln hinzu und bestreue die Oberfläche nach dem Backen mit gerösteter Kokosflocken. Der leichte Kokosgeschmack ergänzt die Heidelbeeren auf exotische Weise und verleiht dem Kuchen ein leichtes, tropisches Aroma. Außerdem sorgt die Kokoskruste für zusätzlichen Crunch.

Schoko‑Herz

Gieße in die Mitte des Teiges vor dem Backen ein kleines Stück dunkle Schokoladenganache. Beim Backen schmilzt die Schokolade leicht, bleibt aber im Zentrum fest, sodass du beim Anschneiden ein köstliches Schokoladenherz entdeckst. Die Kombination aus süßer Schokolade und säuerlichen Heidelbeeren ist ein echter Publikumsliebling.

Vollkorn‑Version

Ersetze die Hälfte des Weißmehls durch Vollkornmehl oder Dinkelmehl, um dem Kuchen mehr Biss und einen nussigen Unterton zu geben. Durch die zusätzliche Ballaststoffe wird das Dessert etwas sättigender, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen. Diese Variante ist ideal für ein etwas gesünderes Familienpicknick.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse den Kuchen vollständig abkühlen, bevor du ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrst. Dort bleibt er bis zu drei Tage frisch und saftig, da die Heidelbeeren ihre Feuchtigkeit behalten. Vor dem Servieren kannst du den Kuchen bei Zimmertemperatur kurz aufwärmen, damit die Aromen wieder voll zur Geltung kommen.

Freezing Instructions

Um den Kuchen länger haltbar zu machen, schneide ihn in Stücke, wickle jedes Stück fest in Frischhaltefolie und lege es dann in einen Gefrierbeutel. So bleibt er bis zu zwei Monate frisch. Zum Auftauen lege das Stück einfach über Nacht in den Kühlschrank und erwärme es anschließend kurz im Ofen bei 150 °C, bis es wieder leicht warm ist.

Reheating Methods

Der Trick, um den Kuchen ohne Austrocknen wieder aufzuwärmen, ist, ihn mit einem kleinen Schuss Milch oder Wasser zu besprühen, bevor du ihn für 5‑7 Minuten in den Ofen schiebst. Dadurch bleibt die Kruste knusprig, während das Innere saftig bleibt. Alternativ kannst du einzelne Stücke auch in der Mikrowelle für 20‑30 Sekunden erwärmen – das ist besonders praktisch, wenn du es eilig hast.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, gefrorene Heidelbeeren funktionieren gut, solange du sie vorher leicht antauen lässt. Tupfe die Beeren nach dem Auftauen mit einem Küchentuch ab, um überschüssiges Wasser zu entfernen, sonst kann der Teig zu feucht werden. Du kannst sogar ein paar Minuten länger backen, um sicherzustellen, dass die Feuchtigkeit verdampft.

Der Schlüssel liegt im richtigen Verhältnis von Butter zu Mehl und im Hinzufügen von Milch. Außerdem sorgt das Bestäuben der Beeren mit etwas Mehl dafür, dass sie beim Backen nicht zu viel Saft verlieren. Lass den Kuchen nach dem Backen mindestens zehn Minuten ruhen, damit die Säfte sich gleichmäßig verteilen.

Absolut! Ersetze das Weizenmehl einfach durch eine glutenfreie Mehlmischung (z. B. Reismehl, Maisstärke und Kartoffelstärke). Achte darauf, dass das Backpulver ebenfalls glutenfrei ist. Die Textur bleibt leicht locker, wenn du die gleiche Menge Flüssigkeit nutzt.

Bei Zimmertemperatur bleibt er etwa 2‑3 Tage frisch, solange er gut abgedeckt ist. Am besten legst du ein sauberes Küchentuch über den Kuchen oder bewahrst ihn in einer Kuchenbox auf, um das Austrocknen zu verhindern. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, ist das Einfrieren die bessere Option.

Ja, du kannst Orangenschale oder Limettenschale verwenden, um dem Kuchen eine andere frische Note zu geben. Beachte jedoch, dass jede Zitrusfrucht ein etwas unterschiedliches Aroma hat – Limette ist saurer, Orange süßer. Probiere es aus und finde deine Lieblingskombination.

Bestäube die Beeren leicht mit Mehl, bevor du sie unter den Teig hebst. Das Mehl bildet eine Schutzschicht, die das Auslaufen der Säfte reduziert. Außerdem solltest du die Beeren erst kurz vor dem Backen einrühren, damit sie nicht zu lange im Teig schwimmen.

Ja, das geht. Eine Springform von 26 cm Durchmesser liefert ein etwas dickeres Ergebnis, das eventuell 5‑10 Minuten länger im Ofen bleiben muss. Achte darauf, die Form gut zu fetten, damit der Kuchen nicht kleben bleibt.

Bestäube den Kuchen mit Puderzucker für einen dezenten Glanz und serviere ihn mit einem Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis. Frische Minzblätter oder ein paar ganze Heidelbeeren als Garnitur geben einen Farbakzent. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft kurz vor dem Servieren hebt die Frische noch einmal hervor.
Heidelbeer Blechkuchen – Einfach & Saftig wie von Oma

Heidelbeer Blechkuchen – Einfach & Saftig wie von Oma

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Butter und Zucker cremig rühren, dann die Eier einzeln einarbeiten.
  3. Vanille, Zitronenschale und Salz hinzufügen, anschließend Mehl, Backpulver und Milch abwechselnd unterrühren.
  4. Heidelbeeren leicht mit Mehl bestäuben und vorsichtig unterheben.
  5. Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen und im Ofen 30‑35 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
  6. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist; ggf. weitere 2‑3 Minuten backen.
  7. Kuchen 10 Minuten im Blech ruhen lassen, dann auf ein Gitter stürzen.
  8. Mit Puderzucker bestäuben und warm servieren – optional mit Schlagsahne oder Vanilleeis.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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